Unsere Schule von A-Z

antolin.de     Arbeitsgemeinschaften     Betreuung     Beurlaubung     Computer     Dotzen     Druckschrift     Eigenfibel     Elternmitwirkung     Elternsprechtag     Entschuldigungen     Feste und Feiern     Forschertag     Förderverein     Frühstück     Fundsachen     Gottesdienst     Hausaufgaben     Innere Differenzierung     Klassenfahrt     Kontaktstunde     Lernmittelfreiheit     Leistungsbewertung     Mensa     Offene Ganztagsschule     Ordnung     Pädagogische Elternbriefe     Pause     Qualitätssicherung     Religionsunterricht     Rücktritt     Schulranzen     Schwimmen     Spiel- und Sportfest     Sportunterricht     Stundentafel     Telefonkette     Unterrichtsgänge     Unfälle     Verkehrserziehung     Wandertage     Werkstattunterricht     Zeugnisse     Zeittafel

 

antolin.de

Viele unserer Klassen arbeiten mit antolin.de – einem Internetprogramm zur Erweiterung der Lesekompetenz. Den Kindern werden Fragen zu ihrem gelesenen Buch gestellt und für richtig beantwortete Fragen bekommt das Kind Punkte. Der Lehrer kann einsehen, wieviel Prozent der Fragen richtig beantwortet werden und damit die Fortschritte in der Lesekompetenz des Kindes erkennen.

 

Arbeitsgemeinschaften

Sofern der Stundenplan es zulässt, werden an unserer Schule Arbeitsgemeinschaften angeboten. Zur Zeit bieten wir folgende Arbeitsgemeinschaften an:

  • Französisch
  • Basketball
  • Musik
  • Werken
  • Zirkus

 

Betreuung

In der Zeit von 11:30 Uhr bis 16:30 Uhr werden die Schüler/innen betreut. Eine Anmeldung ist erforderlich. Es gibt eine „Bis-Mittag-Betreuung“ (von 11:30 Uhr bis 13:30 Uhr) und eine „Ganztags-Betreuung“ (von 11:30 Uhr bis 16:30 Uhr). Der monatliche Beitrag variiert je nach Betreuung und Einkommen (siehe Satzung der Stadt Honnef über die Erhebung der Elternbeiträge).

 

Beurlaubung

Eine Beurlaubung bis zu 2 Tagen kann der Klassenlehrer genehmigen. Beurlaubungen, die über 2 Tage hinausgehen, müssen beim Schulleiter beantragt werden. Unmittelbar vor und nach den Ferien ist eine Beurlaubung nicht möglich. Über Ausnahmen entscheidet der Schulleiter. Nicht genehmigte Beurlaubungen vor oder nach den Ferien werden mit einem Bußgeld geahndet.

 

Bus

 Busse der RVK im Schülerverkehr Bad Honnef, Grundschulen Talbereich:

Computer

In jeder Klasse stehen den Kindern Lernsoftware und bis zu 3 Computer mit schneller Internetverbindung zur Verfügung.

 

Dotzen

Jedes Jahr eine Woche vor dem Martinszug ziehen die Kinder durch unseren Schulbezirk und sammeln Geld für den Martinszug.

 

Druckschrift

Alle Schüler an unserer Schule lernen zuerst mit der Druckschrift lesen und schreiben. Gegen Ende des 1. Schuljahres oder zu Beginn des 2. Schuljahres wird dann die Schreibschrift eingeführt. Die Buchstaben ähneln der Druckschrift sehr, so dass der Übergang zur Schreibschrift allen Schülern/innen leichtfällt.

 

Eigenfibel

Im ersten Schuljahr und auch in den weiteren Schuljahren haben die Kinder im Werkstattunterricht die Möglichkeit, ihre Fibelblätter selbst zu gestalten. Das können erste Schreibversuche, Geschichten, Gedichte und Bilder sein. Am Ende des Halbjahres oder des Schuljahres erhalten die Kinder dann ihre gesammelten Fibelblätter als zusammengebundenes Fibelbuch.

 

Elternmitwirkung

 Mit der Einschulung Ihres Kindes in die Schule übernehmen Sie als Eltern eine Reihe von Pflichten. Sie müssen sich darum kümmern, dass die Hausaufgaben erledigt werden, dass Ihr Kind das richtige Material hat usw.
Sie haben aber auch eine Reihe von Rechten, aktiv an der Gestaltung der Schule mitzuwirken. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule steht dabei im Mittelpunkt. Aktive Mithilfe als Begleitung eines Ausfluges, bei der Vorbereitung eines Schulfestes, bei der Gestaltung des Klassenraumes usw. wird von allen Beteiligten gern gesehen.


Das Schulmitwirkungsgesetz sieht folgende Mitwirkungsorgane vor:

  • Klassenpflegschaft
  • Alle Erziehungsberechtigten einer Klasse bilden dieses Gremium. Aus ihrer Mitte wird die/der Vorsitzende gewählt sowie ein/e Stellvertreter/in.
  • Klassenkonferenz
  • Dazu gehören alle Lehrer/innen einer Klasse wie auch die Elternvertreter. Die Klassenkonferenz entscheidet über die Versetzung (ohne Elternvertreter) und bei Ordnungsmaßnahmen (mit Elternvertretern).
  • Schulpflegschaft
  • Dieses Gremium setzt sich zusammen aus den Vorsitzenden aller Klassen und deren Stellvertretern. Aus ihrer Mitte werden die Elternmitglieder und Vertreter/innen für die Schulkonferenz gewählt.
  • Schulkonferenz
  • Die Schulkonferenz besteht aus 6 Elternvertretern und 6 Lehrern/innen und aus der Schulleitung. Alle wichtigen Entscheidungen für die Schule werden dort getroffen.

 

Elternsprechtag

Hier werden Sie über die Lernentwicklung Ihres Kindes informiert. Die Elternsprechtage finden im November und Mai statt. Sie werden in den Klassen individuell nachmittags angeboten. Außerhalb dieser Tage können Sie mit den Klassenlehrern/innen Sprechstunden vereinbaren. Während der Unterrichtszeiten sind die Lehrkräfte jedoch nur für die Kinder da.

 

Entschuldigungen

Sollte Ihr Kind einmal krank werden und die Schule nicht besuchen können, muss es möglichst am ersten Tag entschuldigt werden. Dies kann durch einen Mitschüler passieren oder durch einen Anruf an die Schule (Anrufbeantworter). Bedenken Sie, dass das Sekretariat nicht immer besetzt ist. Bitte benachrichtigen Sie auch die OGS.

 

Ein ärztliches Attest ist nur bei längerfristigen Erkrankungen notwendig oder bei Fehltagen vor oder nach den Ferien. Bitte benachrichtigen sie gleichzeitig unbedingt die OGS. Für alle Lehrer/innen ist es wichtig, auch über (vorübergehende) gesundheitliche Störungen informiert zu sein. Bitte teilen Sie Allergien, Asthma bzw. andere chronische Erkrankungen dem Lehrer mit. Somit können wir in einem Notfall schnellstens reagieren.

Bei einer ansteckenden Krankheit, z.B. Kinderkrankheiten muss die Klassenlehrerin informiert werden. In diesen Fällen ist ein ärztliches Attest notwendig, dass keine Ansteckungsgefahr mehr besteht. Auch wenn Ihr Kind aus irgendeinem Grund am Sportunterricht nicht teilnehmen kann, benötigt es eine schriftliche Entschuldigung. Bei Lausbefall ist nach erfolgreicher Behandlung kein Attest mehr nötig!

 

Feste und Feiern

Feste und Feiern sind wichtige Bestandteile unserer Schule. Sie wecken das Gemeinschaftsgefühl. Im Folgenden sind dabei zu nennen:

  • Martinszug
  • Adventssingen
  • Karneval
  • Theateraufführung
  • Spiel–Sportfest auf der Insel Grafenwerth
  • Fußballturnier der OGS
  • Theaterbesuch zur Verabschiedung der Viertklässler (OGS)
  • Abschlussfeier der 4.Schuljahre
  • Projektwoche/Schulfeste

Daneben veranstaltet jede Klasse eigene Feiern, wie Weihnachtsfeiern, gemeinsames Grillen, Lesenacht oder Abschluss des Schuljahres usw.

 

Forschertag

In Zusammenarbeit mit der Universität Bonn bieten wir zwei Mal im Jahr einen Forschertag an; Dozenten und Studenten der Uni Bonn unterrichten an diesem Tag die Kinder. Zum Beispiel lernen die Kinder Wissenswertes über „ihr Herz“, entdecken spannende mathematische Spiele oder führen Versuche zum Wetter durch. Auch die Satellitenerkundung von Bad Honnef war schon ein Thema.

 

Förderverein

 Seit 1995 besteht an unserer Schule der Förderverein. Er hat sich zur Aufgabe gemacht, den Unterricht und das Schulleben in allen Belangen finanziell zu unterstützen. In den letzten Schuljahren unterstützte uns der Förderverein bei folgenden "Projekten":

  • Gestaltung des Schulhofes (Kletter- und Balancierstange, Rundbank)
  • Ausbau der Schülerbücherei (Neuanschaffungen von Büchern)
  • Pausenspielgeräte für alle Klassen
  • Gestaltung des Löwenparks, Einrichtung des Forscherraumes
  • Versorgung mit Computern und Internet


Es wäre schön, wenn Sie sich zu einer Mitgliedschaft entschließen könnten. Ein neues Projekt des Fördervereins ist die neue Gestaltung des oberen Schulhofes. >> Weitere Informationen zum Förderverein.

 

Frühstück

Lernen strengt an und macht hungrig und durstig. Die Kinder brauchen das Frühstück am Vormittag. Geben Sie Ihrem Kind deshalb täglich ein Frühstück mit. Wir legen Wert auf ein gesundes Frühstück. Das Schulfrühstück Ihres Kindes sollte aus Vollkornbrot und Obst oder Gemüse (z.B. Möhren, Gurken, Paprika in Stücken) bestehen. In allen Klassen steht Mineralwasser bereit, so dass die Beigabe eines Getränkes überflüssig ist.

 

Fundsachen

Viele Sachen bleiben häufig in der Schule liegen und werden oft auch gar nicht vermisst. Wir sammeln die Fundsachen und geben die nach einem Jahr nicht abgeholten Gegenstände an soziale Institutionen weiter.

 

Gottesdienst

Alle 14 Tage findet die Messe für die katholischen Kinder der 3. und 4. Schuljahre in der Kirche St. Johann Baptist statt, zeitgleich der Gottesdienst für die evangelischen Kinder der 3. und 4. Schuljahre in der Erlöserkirche. Die Kinder treffen sich dafür bereits um 7.45 Uhr an der Schule, bzw. gehen direkt zur Kirche oder werden an der GGS Am Reichenberg vom Bus abgeholt. Einschulungsgottesdienst für die Schulanfänger und ein Gottesdienst für alle vor den Herbstferien finden ökumenisch statt.

 

Hausaufgaben

Hausaufgaben ergänzen die Arbeit im Unterricht. Für die Klassen 1 und 2 sind bis zu 30 Minuten täglich vorgesehen, für die Klassen 3 und 4 sind es bis 45 Minuten bei zügiger Arbeitsweise. Die Kinder erhalten an jedem Schultag, die sie dann nachmittags - auch am Freitag - erledigen. Das Wochenende ist hausaufgabenfrei.

 

Innere Differenzierung

Die Richtlinien sehen es als Aufgabe der inneren Differenzierung an, das selbstständige Lernen und Handeln jedes einzelnen Kindes zu fördern. Daher werden häufig neuere Arbeitsmethoden im Unterricht praktiziert wie: Werkstattunterricht, Freie Arbeit, Arbeit nach Wochen- oder Tagesplan, Stationenlernen. Alle Kinder sollen ihrem Leistungsstand und ihrem Interesse entsprechend gefördert und gefordert werden.

 

Klassenfahrt

Mindestens einmal in der Grundschulzeit fährt jede Klasse ins Schullandheim oder in vergleichbare Häuser. Vorzugsweise finden diese mehrtägigen Fahrten im 3. oder 4. Schuljahr statt.

 

Kontaktstunde

An unserer Schule finden alle 14 Tage im Wechsel mit den Gottesdiensten eine katholische und evangelische Seelsorgestunde von den Kirchen statt. Die evangelische Seelsorgestunde wird von Herrn Roschlau geleitet und die katholische Seelsorgestunde von Frau Schmitz.

 

Leistungsbewertung

Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule werden auf die Noten der in der Schule erbrachten Leistungen allmählich vorbereitet. In der ersten und zweiten Klasse werden die Leistungen ohne Noten beschrieben. Ab dem ersten Halbjahr der dritten Klasse gibt es Noten und Textzeugnisse, in der vierten Klasse nur noch Noten.

 

Lernmittelfreiheit

Im Lernmittelfreiheitsgesetz ist festgelegt, dass Sie sich als Eltern an den Lernmitteln finanziell beteiligen müssen.

 

Mensa

In den Räumen des Siebengebirgsgymnasiums - direkt gegenüber der Löwenburgschule gelegen - befindet sich unsere Mensa. Die Mensa besteht seit November 2006 und ist eine Gemeinschaftseinrichtung für Löwenburgschule und Siebengebirgsgymnasium. Die Mensa wurde primär über OGS-Fördermittel der Löwenburgschule finanziert.

Offene Ganztagsschule

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Ordnung

Ordnung muss sein. Wer Kindern keine Grenzen aufzeigt, sie nicht an die Einhaltung von Regeln gewöhnt, gibt ihnen keine verlässliche Orientierung. So gibt es in der Schule eine Hausordnung und in vielen Klassen Klassenregeln, um den vernünftigen Umgang miteinander zu fördern.

 

Pädagogische Elternbriefe

Wir sind an einem regen Austausch mit den Eltern interessiert; als Hilfe und Anregung werden Pädagogische Elternbriefe von der Schulleitung herausgegeben. Diese sind im Internet lesbar oder werden auf Wunsch auch in schriftlicher Form verteilt.

 

Pause

 Der Unterricht wird an unserer Schule von zwei großen Pausen unterbrochen:

    09.30 Uhr - 09.50 Uhr erste Hof- und Spielpause
    09.50 Uhr - 10.00 Uhr Frühstückspause in der Klasse
    11.30 Uhr - 11.40 Uhr zweite Hof- und Spielpause

Die aktive Pause steht im Vordergrund. Daher werden den einzelnen Klassen zusätzliche Spielgeräte zur Verfügung gestellt.

 

Qualitätssicherung

Qualitätssicherung ist für eine zeitgemäße Schule eine Notwendigkeit! Wir nutzen folgende Instrumente einer wirksamen Evaluation:

  • Lernstandserhebungen VERA in den dritten Klassen
  • Die flächendeckende, schrittweise Qualitätsanalyse aller Schulen in NRW
  • Regelmäßige interne Evaluation in Konferenzen und Teams, um Stärken und Schwächen selbstkritisch zu erkennen.

 

Religionsunterricht

In den Klassen 1 bis 4 werden die Kinder je nach ihrer Konfession unterrichtet.

 

Rücktritt

Erziehungsberechtigte können jederzeit einen Antrag auf Rücktritt stellen, wenn sie den Eindruck haben, ihr Kind vermag nicht mehr erfolgreich mitzuarbeiten. Über den Antrag entscheidet dann die Klassenkonferenz.

 

Schulranzen

Überprüfen Sie bitte regelmäßig den Schulranzen Ihres Kindes. Sie glauben gar nicht, wie schnell sich ein Ranzen mit überflüssigen Dingen füllt. Bedenken Sie, dass der Ranzen nur ca. 10% des Körpergewichtes wiegen soll.

 

Schwimmen

Da wir lediglich einen Schwimmtermin im Hallenbad in Königswinter haben, können wir nur in den 3. Schuljahren Schwimmunterricht durchführen.

 

Spiel- und Sportfest

Die Bundesjugendspiele (Leichtathletik) finden jährlich für das 3. und 4. Schuljahr statt. Außerdem feiern wir jedes Jahr mit allen Klassen auf der Insel Grafenwerth ein Spiel- und Sportfest. Dabei führen wir auch einen Sponsorenlauf für die Schule durch.

 

Sportunterricht

Für den Sportunterricht benötigen die Kinder Turnhemd, Turnhose und Turnschuhe. Die Sportkleidung sollte nach dem Sportunterricht gewechselt werden. Halsketten und Ohrschmuck müssen vor dem Sportunterricht abgenommen werden (Verletzungsgefahr!); Kinder ohne Sportzeug können am Sportunterricht nicht teilnehmen.

 

Stundentafel

 Die Verordnung über den Bildungsgang in der Grundschule sieht folgende Wochenstundenzahl vor:

    Klasse 1: 21 bis 22
    Klasse 2: 22 bis 23
    Klasse 3: 25 bis 26
    Klasse 4: 26 bis 27

Der Englischunterricht beginnt im 2. Halbjahr des ersten Schuljahres (2 Std/ Woche).

 

Telefonkette

 Jede Klasse stellt mit Ihrer Erlaubnis eine Telefonkette zusammen, damit im Bedarfsfall - bei unvorhersehbaren Anlässen- eine schnelle Information erfolgen kann.

 

Unterrichtsgänge

Unterricht findet bei uns nicht nur in der Schule statt. Wir versuchen, den Kindern auch eine Vielzahl von außerschulischen Lernorten zugänglich zu machen, z.B. Zoo, Zooschule, verschiedene Museen, die Feuerwehr, Bäckereien, Workshops im Kunstmuseum und Theater.

 

Unfälle

 Unfälle lassen sich - trotz aller Vorsichtsmaßnahmen - leider nie ganz ausschließen. Ihr Kind ist während der Schulzeit, auf dem Schulweg und bei sonstigen Schulveranstaltungen (nicht nur im Schulgebäude) versichert. Sollten Sie aus Anlass eines Schulunfalls mit dem Kind einen Arzt aufsuchen, so geben Sie dort ein Unfallkärtchen ab und melden den Arztbesuch der Klassenlehrerin bzw. dem Schulsekretariat. Bei Erledigung dieser und anderer Aufgaben bekommen Sie Hilfe durch unser Sekretariat.

 

Verkehrserziehung

In besonderem Maße sind wir auf Ihre Unterstützung bei der Verkehrserziehung angewiesen. Bitte üben Sie schon vor dem ersten Schultag mit Ihrem Kind den Schulweg, und zwar immer wieder. Bedenken Sie auch: Der kürzeste und schnellste Weg ist nicht unbedingt der sicherste. Anfangs werden Sie Ihr Kind sicher auf dem Schulweg begleiten. Mit zunehmender Selbstsicherheit des Kindes kann diese Hilfe abgebaut werden und die Kinder gehen allein oder besser noch mit Freunden oder Nachbarskindern zur Schule bzw. nach Hause.

 

Zu Beginn des ersten Schuljahres üben die Lehrer mit den Klassen gemeinsam das richtige Überqueren der Straßen. Am Ende des 4. Schuljahres legen die Kinder eine Radfahrprüfung ab. (Generell sollte Ihr Kind auch nach bestandener Prüfung nicht mit dem Fahrrad zur Schule kommen.)

 

Bedenken Sie bitte: Der wirkungsvollste Erzieher sind Sie durch vorbildliches Verhalten!

 

Wandertage

Neben der größeren Klassenreise - meistens im 3. oder 4. Schuljahr - unternimmt jede Klasse auch Ausflüge oder Wanderungen.

 

Werkstattunterricht

Einer der wichtigsten Akzente unseres Unterrichts ist der Werkstattunterricht. Dabei wird dem Kind ein eigenaktives, selbstgesteuertes Lernen ermöglicht.

Im Werkstattunterricht arbeiten nicht alle Kinder an der gleichen Aufgabe, wie im herkömmlichen Unterricht. In der Werkstatt liegt alles Material, das im Rahmen des Themas bearbeitet wird, offen aus. Das Kind wählt selbst das Arbeitsmaterial, die Sozialform und das Arbeitstempo. Lernen wird so auf unterschiedlichen Ebenen möglich. Das Kind muss planen, erarbeiten, durchhalten und kontrollieren. Dabei akzeptiert das Kind die vereinbarten Regeln des Miteinanders und hält sie ein. Freies Arbeiten in der Werkstatt fördert das Selbstvertrauen, die Selbständigkeit und die Arbeitsfreude, da das Kind die Möglichkeit hat, gemäß seinen Fähigkeiten zu lernen. Das Kind wird dort abgeholt, wo es derzeit steht.

Werkstattarbeit gibt sowohl wissensdurstigen Kindern eine Chance, eigenständig und kreativ zu arbeiten, bietet vor allem aber schwächeren Schülern die Möglichkeit, im eigenen Lerntempo mit individueller Förderung voranzuschreiten. Werkstattarbeit fördert soziales Lernen, partnerschaftliches Arbeiten und verdrängt Konkurrenzdenken. Werkstattunterricht ersetzt nicht den Lehrer, sondern verändert seine Aufgabe. Er versteht sich als Helfer in einer gut vorbereiteten Lernumgebung. Die Lern- und Arbeitspläne werden von den jeweiligen Klassenstufen festgelegt, sind verpflichtend aber nicht statische, sondern werden nach Standortbedingungen und neuen Erkenntnissen immer wieder aktualisiert.

 

Zeugnisse

Im 1. und 2. Schuljahr erhalten die Kinder am Ende des Schuljahres Zeugnisse, in denen ausführlich über das Arbeits- und Sozialverhalten und über die Lernentwicklung Ihres Kindes berichtet wird. Ferner sind ab dem ersten Halbjahr des 3.Schuljahres auch Noten aufgeführt. Das Zeugnis der Klasse 4 enthält ausschließlich Noten. Mit dem Halbjahreszeugnis der Klasse 4 erhalten Sie als Bestandteile des Zeugnisses eine begründete Empfehlung der Klassenkonferenz für den Übergang zu den weiterführenden Schulen.

 

Zeittafel

OFFENER Beginn     ab 7.45 Uhr
       
1. Stunde     08.00 - 08.45 Uhr
2. Stunde     08.45 - 09.30 Uhr
       
Hofpause     09.30 - 09.50 Uhr
Frühstückspause     09.50 - 10.00 Uhr
       
3. Stunde     10.00 - 10.45 Uhr
4. Stunde     10.45 - 11.30 Uhr
       
Hofpause     11.30 - 11.40 Uhr
       
5. Stunde     11.40 - 12.25 Uhr
6. Stunde     12.25 - 13.10 Uhr